Von Anfang an die besseren Chancen
Grundwissen und eine solide Allgemeinbildung aufbauen, eigene Stärken entwickeln und Schwächen ausgleichen, der Neugier folgen und neue Horizonte erschließen - diese Ziele erreichen Kinder, Jugendliche und junge Erwachsene in den Kindergärten, Schulen und den beruflichen Schulen der Josefs-Gesellschaft.
In kleinen Klassen können Lehrerinnen und Lehrer bei jedem Schüler da ansetzen, wo er besondere Förderung braucht. Die Zusammenarbeit mit Regelschulen am Ort hält den Weg bis zum Abitur offen.
Gemeinsam Lernen: Kinder mit und ohne Behinderungen
In Hochheim ist das für Kinder der Astrid-Lindgren-Grundschule, der Weinbergschule und des Antoniushauses Schulalltag: Grund- und Sonderschulklassen in einem Gebäude, gemeinsame Projektwochen, zusammen spielen in den Pausen oder gemeinsam singen im Schulchor. Ein Modell, in dem Schüler, Lehrer und Eltern miteinander und aneinander lernen
Neue Medien: Fit im Internet
Sylvia Fritzen surft nicht nur "just for fun" im Internet. Sie weiß, wo sie aktuelle Wirtschaftsdaten abrufen und auswerten kann. Mit dem Förderprojekt Schulen ans Netz ist das Nell-Breuning-Berufskolleg im Haus Rheinfrieden Rhöndorf auch technisch auf dem Laufenden. Und Sylvia Fritzen weiß, dass ihre Chancen im Beruf steigen, wenn sie in Sachen Neue Medien auf dem neuesten Stand ist.
"Ich werde an meinen Stärken gemessen, das gibt mir Selbstvertrauen."
Das Sprechen fällt mir schwer. Kurze Wörter wie "ja" oder "nein", "Mama" oder "Papa" kann ich zwar leicht sagen, doch ganze Sätze kann ich leider nicht sprechen. Eigentlich rede ich mit den Augen. Wenn ich etwas haben möchte, schaue ich es an und jemand anderes muss es mir bringen. Wenn ich spazieren möchte, blicke ich zur Tür, und wenn ich Hunger habe, sehe ich den Tisch an. Alle Leute, die mich kennen, wissen Bescheid und verstehen mich. Kathrin L., 11 Jahre
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Das Sprechen fällt mir schwer. Kurze Wörter wie "ja" oder "nein", "Mama" oder "Papa" kann ich zwar leicht sagen, doch ganze Sätze kann ich leider nicht sprechen. Eigentlich rede ich mit den Augen. Wenn ich etwas haben möchte, schaue ich es an und jemand anderes muss es mir bringen. Wenn ich spazieren möchte, blicke ich zur Tür, und wenn ich Hunger habe, sehe ich den Tisch an. Alle Leute, die mich kennen, wissen Bescheid und verstehen mich.